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Willkommen auf Wasserfilter-wiki!

„Ich trinke das Wasser aus der Leitung“. Diese Aussage hört man immer wieder. Schließlich ist unser Trinkwasser doch das am besten kontrollierte Lebensmittel, wie man immer wieder in Zeitungen lesen kann. Auch die Stiftung Warentest wird nicht müde zu betonen, dass unser Trinkwasser einwandfrei aus dem Hahn kommt. Doch ist dem wirklich so?


Ist unser Trinkwasser trinkbar?

Als das beste kontrollierte Lebensmittel in Deutschland gilt das Leitungswasser. Doch ist es wirklich frei von Stoffen die nicht ins Wasser gehören und was wird genau kontrolliert? Gehören Sie auch zu den Menschen die sagen "Ich trinke das Wasser aus der Leitung"?

Klar in den Zeitungen ist oft zu lesen dass unser Trinkwasser das am besten kontrollierte Lebensmittel ist. Auch von der Stiftung Warentest bekommen wir nur zu hören, das unser Trinkwasser einwandfrei aus dem Hahn kommt. Ist das wirklich so? Sicher nach dem Genuss des Wassers wird man nicht krank, wie es in anderen Ländern der Fall ist. Die Keimbelastung unseres Wassers ist wirklich nur sehr gering. Würde es auch zu einer Belastung von Bakterien kommen, reagieren die Behörden wie in dem Fall von Berlin-Spandau im Sommer 2011. Doch daraus kann man nicht schlussfolgern, das unser Wasser generell von guter Qualität ist, nur weil wir nicht krank davon werden, denn das ist falsch. Es werden neben Bakterien noch ca. andere 40 Stoffe regelmäßig von der Trinkwasserverordnung beobachtet. Für diese sind auch Grenzwerte festgelegt. Die Festlegung dieser Grenzwerte liegt aber im wirtschaftlichen Machbaren und nicht in der gesundheitlichen Unbedenklichkeit.

Es gibt aber weitaus mehr Stoffe in unserem Trinkwasser, die nicht beobachtet werden und für die es auch keine Grenzwerte gibt. Es sind ca. 4.000 Stoffe und ca. 20.000 Stoffverbindungen in unserem Wasser enthalten, für die es keine Grenzwerte gibt. Dazu gehören Hormone und Medikamentenrückstände, welche bei unabhängigem Test immer wieder nachgewiesen werden.


Arzneimittelrückstände?

Nicht alle Hormone oder Wirkstoffe von Medikamenten, werden vom Körper des Menschen vollständig abgebaut. Sie gelangen auf natürlichen Weg in unser Abwasser. Alte Medikamente werden aber auch oft, ohne groß über Konsequenzen nachzudenken, in der Toilette entsorgt. Da muss man sich doch fragen warum viele Paare heute ohne Anstrengung Kinder bekommen. Experten sehen dies als Folge der Hormone im Trinkwasser.

Weitere Belastungen stammen von alten Trinkwasserrohren. Auf dem langen Weg von den Wasserwerken zu Ihnen ins Haus wird das Trinkwasser von alten Rohrleitungen verunreinigt.

Für diese Verunreinigung sind aber die Eigentümer des Hauses zuständig und nicht die Wasserwerke. Doch wer kontrolliert dies?


Müssen Sie das Wasser selbst filtern?

"Müssen" muss niemand was! Genauso wenig, wie Sie pestiziedfreies Obst essen müssen. Trinkwasser in Deutschland macht Sie nicht unmittelbar krank, da die Keimbelastungen im Wasser überwacht werden. Möchten Sie jedoch für ihren persönlichen Anspruch möglichst wenig Schadstoffe im Wasser haben, müssen Sie selber etwas dafür tun.

Sie können sich jederzeit von einem Fachberater über Vor- und Nachteile zu den einzelnen Systemen beraten lassen.


Giftiges Uran in unserem Trinkwasser

Im Jahr 2006 gelangte das Thema Uran im Trinkwasser zum ersten Mal in das Bewusstsein der breiteren Öffentlichkeit. Dafür verantwortlich waren die Untersuchungen von Professor Ewald Schnug, vom Braunschweiger Julius Kühn-Institut, dem Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen. Schnug wies ohne Schönfärberei auf die Gefährlichkeit des berüchtigten Schwermetalls hin. Nur Wässer in denen kein Uran nachweisbar sei wären wirklich unbedenklich denn, „schon ein einziges Uran-Atom kann Krebs erzeugen“ veröffentlichte Schnug und entfachte damit eine breite Diskussion, die auch die Politik schnell auf den Plan rief.


Woher das Uran in unserem Leitungswasser stammt


Das Schwermall Uran ist allgegenwärtig. Jedes natürliche erzhaltige Gestein enthält Uran in unterschiedlicher Konzentration. Betroffen sind damit fast alle Regionen im deutschsprachigen Raum beziehungsweise deren Grundwässer, die das Uran aus dem Gestein lösen und so in den Trinkwasser-Kreislauf gelangen lassen. Auch der Mensch und seine Bodenbewirtschaftungsmethoden sind zuletzt in den Fokus der Ermittlungen geraten. Könnte die Düngemittelindustrie den weitaus größeren Teil der Schuld an immer höheren Urangehalten im Trinkwasser tragen? Um diese Frage zu klären, trat erneut der Uran-Experte Professor Ewald Schnug auf den Plan, diesmal in seiner Funktion als amtierender Präsident des Internationalen Zentrums für Düngemittel (CIEC). Und Schnug lieferte erschütternde Fakten, die 3Sat am 13. November 2012 in einer Reportage veröffentlichte: Uran ist ein Bestandteil genau der Phosphate, die den Hauptrohstoff für Düngemittel bilden. So sollen zwischen 1951 und 2005 ganze 13.000 Tonnen Uran auf deutschen Äckern ausgebracht worden sein. Dabei scheint der Zusammenhang zwischen Düngemittel und Uranverseuchung der Böden den Behörden seit 1984 bekannt zu sein. Allein es geschah nichts um eine fortlaufende Kontaminierung der Böden zu verhindern. Laut der von 3Sat zitierten Chemikerin Dr. Andrea Koschinsky könnte es bis zu 50 Jahre dauern, bis das Uran aus den Böden unser Trinkwasser erreicht. „Damit schlummert in unseren Ackerböden eine Zeitbombe“ – meint 3Sat und hat vermutlich mehr als Recht. Denn wenn die gemessenen Werte bereits heute bedenklich hoch sind – selber 3Sat Bericht kolportiert eine Verunreinigung von Zweidrittel aller Brunnen in Norddeutschland (!) – was kommt dann erst in den nächsten Jahren und Jahrzehnten auf uns zu?


Geltende Grenzwerte und alarmierende Entwicklungen


Auf die im Jahr 2006 durch Professor Ewald Schnug entfachte Diskussion über Uran in Mineralwasser reagierte der Gesetzgeber trotz langjähriger Kenntnis des Problems plötzlich überraschend schnell und führte noch im selben Jahr einen Grenzwert von 2µg Uran für Mineralwässer ein, die „zur Zubereitung von Babynahrung geeignet“ sind. Dem wachsenden Druck der Öffentlichkeit, der Konsumentenschutzorganisation Foodwatch und natürlich den Untersuchungen von Professor Schnug ist es zu verdanken, dass sich die Diskussion auch auf das Leitungswasser übertrug und weitere Erkenntnisse über die Tragweite des Problems zutage kamen. Mancherorts mussten Familien, die auf das Prädikat „am meisten geprüftes Lebensmittel“, welches dem Leitungswasser stets attestiert wurde vertrauten einsehen, dass ihr Leitungswasser Rekordwerte über 30 µg pro Liter enthielt, wie zum Beispiel in der fränkischen Gemeinde Maroldsweisach oder Sangerhausen in Sachsen-Anhalt, wo der Streit der Einwohner um die Beseitigung des Uran-Problems durch die öffentliche Hand Jahre andauerte. Dass solch hohe Werte nicht nur Säuglingen gefährlich werden könnten sondern auch Erwachsene abschrecken sollten ist schlicht nicht zu bestreiten. Im November 2011 war es schließlich soweit, der deutsche Bundesrat verabschiedete für Leitungswasser einen Uran-Grenzwert von 10 µg pro Liter. Den Konsumentenschützern von Foodwatch geht diese Gesetzesnovelle jedoch nicht weit genug. Mit ihrer Aktion „Fordern Sie einen sicheren Grenzwert für Uran!“ will Foodwatch auch bei Leitungswasser den Grenzwert von 2 µg pro Liter durchsetzen, denn die Trinkwasserverordnung argumentiert, mit dem neuen Grenzwert „allen Bevölkerungsgruppen, Säuglinge eingeschlossen, lebenslang gesundheitliche Sicherheit vor möglichen Schädigungen“ zuzusichern. Mineralwasser mit 5 µg Uran pro Liter wäre demnach nicht für Säuglinge geeignet, Leitungswasser mit demselben Wert hingegen unbedenklich. Das ist laut Foodwatch nicht hinnehmbar. Vielleicht ist es die Einsicht, dass die „Zeitbombe Uran“ bereits zündet und Werte unter 10 µg pro Liter Leitungswasser bald unerreichbar sein werden, dass unsere Gesetzgeber vorsorglich von einem niedrigen Grenzwert wie von Foodwatch gefordert absehen. Mit Blick auf die USA scheint das wahrscheinlich, dort wurde der Urangrenzwert im Leitungswasser bereits auf unglaubliche 30µg pro Liter angehoben. Professor Ewald Schnugs Credo „nur uranfreies Wasser ist empfehlenswert“ wird schon heute mit einer ganz anderen, bitteren Realität konfrontiert: Die Uranwerte im Leitungswasser steigen – in vielen Regionen bereits auf hohem Niveau – immer weiter an. Dem aufgeklärten Konsumenten bleibt, sich dieser Realität zu stellen und vorsorgend zu handeln. Dazu gehört in erster Linie die Information über eine etwaige Urankontamination des eigenen Leitungswassers und im Falle erhöhter Werte oder gar einer Überschreitung des Grenzwertes das Entgegenwirken durch technisch hochwertige Wasseraufbereitung.


UNESCO-Studie

Die Wasserqualität in Deutschland liegt nach einer UNESCO-Studie gerade mal auf Platz 57 im weltweiten Vergleich. Sauberes Trinkwasser ist für das tägliche Wohlbefinden überaus wichtig. Unterschiedliche Krankheiten können von Schadstoffen belastetes Wasser hervorrufen werden. Zu den Verunreinigungen im Wasser zählen nicht nur Kalk oder Chlor. Zu den ernst zu nehmende Stoffen zählen Schwermetalle, Pestizide und Arzneimittel die wir täglich durch ungefiltertes Leitungswasser zu uns nehmen. Diese Gifte können im Endeffekt unsere Gesundheit belasten, da sie in unser Blut gelangen. Um das Immunsystem zu entlasten stellen wir Ihnen hier einige Methoden der Wasserfilterung vor. Dazu zählen u.a. Umkehrosmoseanlagen und Aktivkohlefilter.

Hier finden Sie ein Bericht über die Wasserentwicklung


Geheimoperation Wasser

Wie die EU-Kommission Wasser zur Handelsware machen will


Wasser ist nicht nur H2O, Wasser ist Leben. Zugang zu Wasser ist von der UN zum Menschenrecht erklärt worden. In Deutschland gehört Wasser zumeist den Städten und Gemeinden, also uns allen - noch. Doch das könnte sich schon bald ändern.


Klammheimlich versucht die Europäische Kommission (bestehend aus Menschen, die nicht in diese Postition gewählt wurden) gerade ein Jahrhundertprojekt gegen uns durchzusetzen. Sie möchte, daß unser Allgemeingut Wasser zum Spekulationsobjekt wird. In jenen Ländern, in denen die Wasserversorgung privatisiert wurden, stiegen die Wasserpreise und die Wasserqualität hat sich verschlechtert. Gutes Trinkwasser ist jetzt schon Mangelware, das wissen die Großkonzerne (u.a. Nestle) und wollen damit Geschäfte machen.


Duschverbot: Legionellen im Trinkwasser entdeckt

Seit drei Monaten besteht ein Duschverbot für 500 Bewohner eines Hochhauses in Neu-Ulm. Grund sind Legionellen, die aufgrund neuer Vorschriften zur Untersuchung des Trinkwassers entdeckt wurden. Das Duschverbot wird erst aufgehoben, wenn ihre Anlage saniert wurde. Nur beim Duschen besteht die Gefahr, das Legionellen in die Lunge gelangen. Zum Trinken, Kochen und waschen kann das Wasser bedenkenlos verwendet werden.

Was sind Legionellen?

Legionellen sind bewegliche Stäbchenbakterien mit einer Länge von 2 - 5µm und einem Durchmesser von 0,5-0,8µm.

Aufgrund ihrer natürlichen Verbreitung kommen Legionellen auch in geringer Anzahl im Grundwasser vor.

Wer ist besonders Gefährdet?

Ältere Menschen, Raucher sowie Menschen mit geschwächtem Immun-system wie beispielsweise Diabetiker sind verstärkt betroffen.


Maya hielten Trinkwasser mit Hilfe von Seerosen sauber

Dem Forscher Brewer Ende zufolge hielten die Mayas ihr Trinkwasser mit Hilfe von Seerosen sauber. In der Regenzeit, im Winter und Frühjahr sammelten die Mayas mit Lehm ausgekleideten Reservoirs Wasser für die lange Trockenperiode im Sommer und Herbst. Die Wasserpflanzen sorgten dafür, dass das Wasser nicht faulte.


Hier geht es zum Zeitungsbericht


Wasserleitungen aus Blei

Ab dem 1. Dezember gelten neue Grenzwerte für die Trinkwasserverordnung. Es betrifft Bleirohre, die Schwermetalle ans Wasser abgeben. Auf Dauer drohen schwere Gesundheitsschäden. Hausbesitzer müssen nun alte Bleirohre austauschen.


Blei ist ein Nervengift. Gefährdet sind vor allem Säuglinge, Kleinkinder und Schwangere. Sie sollten auf keinen Fall Wasser aus einer Bleileitung trinken oder damit zubereitete Nahrung zu sich nehmen.

Man kann zwar die Bleikonzentration verringern, indem man Wasser morgens eine Weile ablaufen lässt. Doch das bietet langfristig keinen sicheren Schutz vor Gesundheitsschäden.

Seit 1878 sind in Süddeutschland Bleirohre verboten. In Nord- und Ostdeutschland hingegen wurden noch bis Anfang der 70er Jahre Bleirohre verlegt. Wie viele Altbauten noch betroffen sind, lässt sich schwer schätzen.

Doch woher wissen sie ob sie davon betroffen sind? Der Mieter sollte den Hausbesitzer auffordern, nachzuweisen, dass das Trinkwasser unbedenklich ist. Kommt dieser der Aufforderung nicht nach, hat man die Möglichkeit selbst eine Analyse in Auftrag zu geben.

Stellt sich heraus, dass der Bleigehalt im Trinkwasser zu hoch ist, könne der Eigentümer zum Austausch der Rohre aufgefordert und notfalls verklagt werden.


Mineralwasser, Tafelwasser - Unterschiede

In Deutschland gibt es strenge rechtliche Regeln zur Unterscheidung der Wasserarten, Mineralwasser und Tafelwasser sind nicht das gleiche.


Ein Hersteller darf sein Produkt erst Mineralwasser nennen, wenn er bestimmte Punkte in der Mineral- und Tafelwasserverordnung erfüllt. Ein amtlich anerkanntes Produkt muss unbedingt aus unterirdischen Quellen stammen und seine Inhaltsstoffe dürfen nur in einem sehr begrenzten Rahmen schwanken. Je nach Marke kann es trotzdem große Qualitätsunterschiede geben.


Zur Herstellung von Tafelwasser darf im Unterschied zum Mineralwasser auch Meerwasser oder Natursole verwendet werden. Ein Tafelwasser kann also aus verschiedenen Wassern zusammengemischt werden. Es muss nicht amtlich anerkannt werden, in der Regel kann es überall hergestellt und abgefüllt werden: Tafelwasser kann sogar ganz einfaches Leitungswasser sein, dem Salze oder Mineralien zugefügt wurden.


Es wurden Kunststoff-Teilchen in Leitungswasser-Proben gefunden. Wie gefährlich sind sie für unsere Gesundheit?

Der Oldenburger Forscher Gerd Liebezeit hat gerade winzig kleine Kunststoffteilchen in Leitungswasser-Proben nachgewiesen. Sie stammen aus sechs Gemeinden in Nord- und Süddeutschland. 20 weitere Proben aus ganz Deutschland werden gerade untersucht. „Die Polymere an sich gelten zwar als ungefährlich und dürfen laut Gesetz auch in Kosmetika enthalten sein, wirken im Wasser aber wie eine Art Taxi für Schadstoffe“, sagt Mikroplastik-Expertin Nadja Ziebarth (48) vom Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND). Bei Fischen wurden bereits Entzündungen und Leberschäden durch die Partikel nachgewiesen. Wie aufgenommene Mikroplastik beim Menschen wirkt, ist noch unerforscht. Hier geht es zum vollständig Bericht


Vierter Aggregatzustand des Wassers entdeckt

Energetisiertes Wasser - Universität lüftet Geheimnisse um Wasser Die Entdeckung des hexagonalen Wassers.

Forscher aus den USA stellen eine neue Theorie des Wasser vor, die möglicherweise nicht nur die Anomalien des Wassers erklären könnte, sondern auch eine schulwissenschaftliche Grundlage für die Trinkwasserveredlung bieten könnte.

Lesen Sie den vollständigen interessanten Bericht


ECAIA steht für „ENERGIZED – CLEAN – ALKALINE – IONIZED – ANTIOXIDANT“

unter diesem Namen ins Leben gerufen wurde, heißt ECAIA ionizer, ein elektrischer Durchfluss-Wasserionisierer und zugleich Nachfolgermodell des nach wie vor allseits bekannten und von Sang Wang empfohlenen AlkaBest. Der Neue besticht nicht nur durch ein noch moderneres und ausgereifteres Design, sondern insbesondere durch noch bessere Filterleistung, erstmals entwickelt und eingesetzt von SANUSLIFE INTERNATIONAL. Nach 10 Jahren der Forschung und Entwicklung und in Zusammenarbeit mit international anerkannten Trinkwasserexperten ist es uns gelungen, selbst das eigene Wissen um gesundes Trinkwasser in die Tat umzusetzen: Verpackt in 2 austauschbaren Filterkartuschen und in einer großen Ionisierungskammer befinden sich die besten Materialien, um jedes Leitungswasser in gesundes ECAIA-Wasser zu verwandeln. Dieses ist, abhängig vom Ursprungswasser, sehr fein-geclustert und sauerstoffreich, frei von Schadstoffen, basisch, ionisiert und antioxidant. Der ECAIA ionizer erfüllt somit die ECAIA-Philosophie in höchstem Maße und ist die optimale Lösung für eine langfristige Trinkwasseraufbereitung im Haus.

DIE ECAIAKARAFFE:

600 Liter basisches, aktives, schadstofffreies, wohlschmeckendes und energievolles Wasser für nur € 0,24 je Liter! Nie mehr Flaschen schleppen, keinen Plastikmüll verursachen! Die ECAIA Carafe veredelt jedes Trinkwasser! Geeignet für zu Hause, im Büro, auf Reisen oder einfach für unterwegs.

Ein interessantes Video zu der Kanne können Sie hier finden


Es muss nicht immer Original sein

Wenn es um Ersatzfilter für Ihren Kühlschrankfilter geht, muss es nicht immer der Originale sein. Es gibt eine Menge Nachbauten, die bis auf dem Namen die gleichen Anforderungen erfüllen, wie die Filter vom Hersteller. Hier lohnt sich auch der Preisvergleich. Oftmals werden Mengenrabatte angeboten. Bei Abnahme von zwei oder mehr Filtern kann der Kunde hier bis zu 50% zum original Preis sparen. Also vergleichen und ausprobieren lohnt sich.

Weitere Informationen finden Sie in der Kategorie Kühlschrankfilter


NEUER!!! Wasserfilter aus dem Hause Carbonit

Der Hersteller Carbonit hat ein neues Produkt auf den Markt gebracht. Ein Untertischfilterset für Aktivkohle. Das besondere daran ist das neue Design. Durch das Schnellwechselgehäuse wird der Filter mit nur einem Handgriff gewechselt. Und das zu einem Unschlagbaren Preis. Möchten Sie mehr über den neuen Filter Erfahren, dann lesen Sie bitte hier weiter.

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