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Bericht vom Tagesspiegel das Trinkwasser für Berlin ist in Gefahr

Die Lausitzer Tagebaue spülen braune Brühe in den Spreewald und immer mehr Sulfat in die Spree. Die Belastung steigt, auch im Trinkwasser. Für die Wasserwerke könnte das zum Problem werden – und für die Berliner teuer.

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Wegen Darmbakterien: Trinkwasser in Osburg, Farschweiler und Thomm muss abgekocht werden

4200 Einwohner betroffen In den kommenden Tagen werden nun drei Dinge geschehen. Das Leitungsnetz wird erneut gespült. Zudem soll Chlor dafür sorgen, dass noch vorhandene Keime abgetötet werden. Außerdem werden regelmäßig Proben genommen. Das von der Kreisverwaltung Trier-Saarburg erlassene Abkochgebot gilt normalerweise so lange, bis drei Proben an drei aufeinanderfolgenden Tagen nachweisen, dass keine Bakterien mehr vorhanden sind. In den drei Gemeinden leben insgesamt 4200 Menschen. Diese sind unter anderem durch Lautsprecherdurchsagen informiert worden.


Schmutziges Hochwasser der Donau floss ins Grundwasser

Durch das Hochwasser in Leipheim (Stadt in Bayern) fiel das Trinkwasser aus. Auch wenn es jetzt wieder sprudelt, müssen die Bürger ihr Wasser noch wochenlang abkochen. Das schmutzige Hochwasser der Donau war ins Grundwasser geflossen. Der Brunnen hatte zeitweise eine Kolibelastung von 1553, erklärte Rüdiger Liermann vom Wasserwerk – erlaubt sei 0. Durch die UV-Bestrahlung habe man zwar einen Wert von 59 erreicht, aber das war immer noch zu viel, hieß es in der Augsburger-Allgemeinen. Das Wasser muss aber weiterhin UV-bestrahlt und gechlort werden. Wollen die Leipheimer das Wasser zum Trinken, Kochen und Spülen, müssen sie es abkochen – und zwar fünf Minuten lang, sagte der Bürgermeister. Beim Duschen und Waschen sei es unbedenklich, genauso bei Spül- und Waschmaschinen, die auf mehr als 60 Grad erhitzen. Kleinkinder sollten allerdings nur mit abgekochtem Wasser gewaschen werden.


Erfolgreicher Protest

EU macht bei Wasser-Privatisierung einen Rückzieher

1,5 Millionen Stimmen gegen die Wasser-Privatisierung haben dazu geführt, dass die EU einen Rückzieher macht. Die Kommunen sollen selbständig entscheiden, ob sie die Wasserversorgung privatisieren wollen.

Die Gefahren, die mit einem verstärkten Eintritt privater Unternehmen in den Bereich der Trinkwasser-Versorgung einhergehen, bleiben bestehen. Das gilt vor allem für jene hoch verschuldeten Länder, die sich unter den Auflagen des IWF zu Privatisierungen gezwungen sehen. Gleichzeitig führt auch das derzeitige Staats-Monopol zu überhöhten Gebühren.


Berlins Wasser

Eine Bürgerinitiative hat durchgesetzt, dass das die Berliner Wasserbetriebe (BWB) wieder ganz der Stadt gehört.

Noch einmal 590 Millionen Euro, finanziert aus künftigen Mehreinnahmen die das Land an den letzten privaten Anteilseigner Veolia zahlen wird. Zusammen mit den bereits 2012 erworbenen gleich großen Anteil von RWE (618 Millionen Euro) zusammen, kommt man auf gut 1,2 Milliarden Euro was dem Land der Rückkauf kostet. Das Argument dafür ist schlagend, denn die Wasserversorgung ist ein aufwändiges, aber nahezu risikofreies Geschäft. Wasser wird immer gebraucht, über Einnahmen in entsprechender Höhe lässt sich also auch ein langfristiger Kredit refinanzieren. Geprüft werden soll, ob über die bereits verabredete Preissenkung beim Trinkwasser – das sind für jeden Wasserkunden etwa 13,50 Euro – noch mehr möglich ist. Das Bundeskartellamt hatte 2012 eine Senkung in dieser Höhe verfügt, die Wasserbetriebe haben dagegen geklagt. Wie der Gerichtsstreit ausgeht, ist unklar. Theoretisch kann das Land die Wasserpreise senken.

Im Jahr 2011 hatte ein erfolgreicher Volksentscheid mit dem Slogan „Wir Berliner wollen unser Wasser zurück“ Handlungsdruck geschaffen. Die Wassertisch-Initiativen forderten unter anderem mehr Einfluss der Bürger auf das Unternehmen.


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Ministerin ruft zu Tests von Bleigehalt im Trinkwasser auf

Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) appelliert an Mieter und Wohnungseigentümer , Trinkwasser auf seinen Bleigehalt testen zu lassen. Anlass sind Befürchtungen, dass sich das qualitativ hochwertige Trinkwasser wegen alter Bleileitungen in Häusern nachträglich mit dem giftigen Schwermetall anreichern könnte. Zum Schutz der Bevölkerung gilt ab 1. Dezember 2013 ein neuer Grenzwert. Blei im Trinkwasser ist vor allem für Schwangere und Kleinkinder gefährlich.

Das Wasser testen lassen, können Sie u.a. Hier


THW sorgt für sauberes Wasser auf den Philippinen

Ganze Arbeit leistet das Technische Hilfswerk auf der Insel Bantayan. Seit einigen Tagen läuft die Trinkwasserproduktion für die 30.000 Einwohner des Inselhauptortes Santa Fe. Zwei Wochen, nachdem der Taifun Haiyan eine Schneise der Verwüstung auf den Philippinen hinterlassen hat. "Jede Familie erhält seit Mittwoch 40 Liter sauberes Wasser", sagt der THW-Einsatzleiter vor Ort. Tagelang hatten die Experten des THW geschuftet. Das jetzt auch die Dörfer versorgt werden, ist ein weiterer Schritt, um das Leben der Menschen wieder in geregelte Bahnen zu lenken. "Überall hört man Hämmer, Bohrer und Sägen", sagt Georgia Pfleiderer. Von Normalität ist man noch weit entfernt, man richtet sich ein, so ihr Eindruck. Aus drei Kilometern Entfernung wird das Wasser aus einem Brunnen zur Wasseraufbereitungsanlage ins Ortszentrum geleitet. Dazu mussten Rohrleitungen von den THW-Helfern gelegt werden. In der Anlage werden pro Stunde 6.000 Liter Brunnenwasser zu Trinkwasser aufbereitet. Bevor es es verteilt wird, überprüft das THW die Wasserqualität in einem eigenen Labor. Nachdem die Anlage einsatzbereit war, hatte der Bürgermeister von Santa Fe per Megaphon die Bevölkerung informiert. "Es hat sich schnelle ein lange Schlange gebildet und es ist schön, wieder in fröhliche Gesichter zu schauen", sagt Sven Guericke.

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