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Im Jahr 2011 hatte ein erfolgreicher Volksentscheid mit dem Slogan „Wir Berliner wollen unser Wasser zurück“ Handlungsdruck geschaffen. Die Wassertisch-Initiativen forderten unter anderem mehr Einfluss der Bürger auf das Unternehmen.
 
Im Jahr 2011 hatte ein erfolgreicher Volksentscheid mit dem Slogan „Wir Berliner wollen unser Wasser zurück“ Handlungsdruck geschaffen. Die Wassertisch-Initiativen forderten unter anderem mehr Einfluss der Bürger auf das Unternehmen.
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Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel und dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.

Version vom 30. September 2013, 10:21 Uhr

Inhaltsverzeichnis

Schmutziges Hochwasser der Donau floss ins Grundwasser

Durch das Hochwasser in Leipheim (Stadt in Bayern) fiel das Trinkwasser aus. Auch wenn es jetzt wieder sprudelt, müssen die Bürger ihr Wasser noch wochenlang abkochen. Das schmutzige Hochwasser der Donau war ins Grundwasser geflossen. Der Brunnen hatte zeitweise eine Kolibelastung von 1553, erklärte Rüdiger Liermann vom Wasserwerk – erlaubt sei 0. Durch die UV-Bestrahlung habe man zwar einen Wert von 59 erreicht, aber das war immer noch zu viel, hieß es in der Augsburger-Allgemeinen. Das Wasser muss aber weiterhin UV-bestrahlt und gechlort werden. Wollen die Leipheimer das Wasser zum Trinken, Kochen und Spülen, müssen sie es abkochen – und zwar fünf Minuten lang, sagte der Bürgermeister. Beim Duschen und Waschen sei es unbedenklich, genauso bei Spül- und Waschmaschinen, die auf mehr als 60 Grad erhitzen. Kleinkinder sollten allerdings nur mit abgekochtem Wasser gewaschen werden.


Erfolgreicher Protest

EU macht bei Wasser-Privatisierung einen Rückzieher

1,5 Millionen Stimmen gegen die Wasser-Privatisierung haben dazu geführt, dass die EU einen Rückzieher macht. Die Kommunen sollen selbständig entscheiden, ob sie die Wasserversorgung privatisieren wollen.

Die Gefahren, die mit einem verstärkten Eintritt privater Unternehmen in den Bereich der Trinkwasser-Versorgung einhergehen, bleiben bestehen. Das gilt vor allem für jene hoch verschuldeten Länder, die sich unter den Auflagen des IWF zu Privatisierungen gezwungen sehen. Gleichzeitig führt auch das derzeitige Staats-Monopol zu überhöhten Gebühren.


Berlins Wasser

Eine Bürgerinitiative hat durchgesetzt, dass das die Berliner Wasserbetriebe (BWB) wieder ganz der Stadt gehört.

Noch einmal 590 Millionen Euro, finanziert aus künftigen Mehreinnahmen die das Land an den letzten privaten Anteilseigner Veolia zahlen wird. Zusammen mit den bereits 2012 erworbenen gleich großen Anteil von RWE (618 Millionen Euro) zusammen, kommt man auf gut 1,2 Milliarden Euro was dem Land der Rückkauf kostet. Das Argument dafür ist schlagend, denn die Wasserversorgung ist ein aufwändiges, aber nahezu risikofreies Geschäft. Wasser wird immer gebraucht, über Einnahmen in entsprechender Höhe lässt sich also auch ein langfristiger Kredit refinanzieren. Geprüft werden soll, ob über die bereits verabredete Preissenkung beim Trinkwasser – das sind für jeden Wasserkunden etwa 13,50 Euro – noch mehr möglich ist. Das Bundeskartellamt hatte 2012 eine Senkung in dieser Höhe verfügt, die Wasserbetriebe haben dagegen geklagt. Wie der Gerichtsstreit ausgeht, ist unklar. Theoretisch kann das Land die Wasserpreise senken.

Im Jahr 2011 hatte ein erfolgreicher Volksentscheid mit dem Slogan „Wir Berliner wollen unser Wasser zurück“ Handlungsdruck geschaffen. Die Wassertisch-Initiativen forderten unter anderem mehr Einfluss der Bürger auf das Unternehmen.


Kyäni bietet bahnbrechende Produkte mit phantastischer Wirkung

Hier noch ein Tipp für eine Reihe von Nahrungsergänzungsprodukten, die ihres gleichen suchen. Kyäni - bahnbrechende Produkte mit kraftvoller Wirkung.

Doc denken Sie bitte stets daran Nahrungsergänzungsmittel sind spezielle Nahrungsmittel, die Ihre Nahrung ergänzen sollen. Nahrungsergänzungsmittel sind keine Arzneimittel und dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.

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